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Bericht SV Bundesversammlung 1996

Bericht zur Mitgliederversammlung des SV am 18. + 19. Mai 1996

Bevor ich über den Verlauf und die wichtigsten Beschlüsse der Mitglieder-versammlung berichte, gibt es vorab noch einige Punkte, die ich hier ein-fach bemängeln muß.

Anläßlich unserer Delegiertentagung in Olfen wurden acht Delegierte sowie acht  Ersatzdelegierte gewählt :

50 % unserer Delegierten hatten jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen keine Zeit, um an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

 

Delegierter

Teilgenommen

nicht Teilgenommen

G. Wichmann

_

X

W. Euscher

_

X

W. Babilon

X

_

W. Hoffmann

X

_

H. G. Voß

X

_

W. Köber

X

_

Sprenger

X

_

B. Wieneke

_

X

Dr. Roerkohl

_

X

U. Wolters

X

_

R. Klöpper

X

_

K. Lang

X

_

H. Setzer

_

X

H. Eiben

_

X

?

_

X

Nachdem unser Landesgruppenvorsitzender, Herr Wichmann, fast den gesamten Vorstand als Delegierte vorgeschlagen hat,  muß im Vorfeld sichergestellt sein, daß für diesen Termin noch keine anderen Verpflichtun-gen eingegangen worden sind. Wenn ich mir die diesjährigen Absagen vor Augen führe, frage ich mich, ob sich alle vorgeschlagenen Delegierten  im Vorfeld der Wahl anläßlich der Delegiertentagung in Olfen über ihre Zusage im Klaren waren oder ob es sich hier nicht um Postenhascherei handelt. Urlaub oder Richtertermine können und dürfen nicht zu einer Absage führen, da ja schon vor der Wahl klar ist, an welchem Termin die Mitglieder-versammlung stattfindet. Wenn für den Termin der Mitgliederversammlung schon Terminzusagen gemacht sind oder Urlaub geplant ist, darf man sich nicht zur Wahl stellen. Lobenswert ist sicherlich, daß Walter Hoffmann für die Mitgliederversammlung sogar auf einen Richtertermin im Ausland ver-zichtet hat.

Der Wahlleiter der nächsten Delegiertentagung sollte künftig darauf  achten, daß für die Mitgliederversammlung auch eine verbindliche Terminzusage gemacht werden kann ( 1997 am 24+25 Mai in Bad Sassendorf ). Somit können wir dann auch eine Situation wie in diesem Jahr ausschließen, daß selbst die Ersatzdelegierten kaum ausreichten. Ich bin der Auffassung, daß unsere Ortsgruppendelegierten ein Recht darauf haben zu wissen, wer letzt-endlich für sie zur Mitgliederversammlung fährt, um die Interessen von 1000 Mitgliedern zu vertreten.

 Die Versammlung in Rothenburg

Die Westfalen waren pünktlich zur Stelle und die Versammlung begann um 14 Uhr. Aufgrund der sehr umfangreichen Tagesordnung , die jeder Teil-nehmer vorab zugeschickt bekommen hatte, um die einzelnen Punkte schon im Vorfeld durchzuarbeiten und sich eine Meinung zu bilden, wurde direkt begonnen.

Nachdem die Anwesenheit überprüft wurde, stellte sich heraus, daß 101 Stimmberechtigte anwesend waren.

Zunächst gab der Präsident Herr Meßler seinen Jahresbericht ab, in dem er als wichtigstes Ziel die Anhebung und Stabilisierung des Mitglieder-bestandes hervorhob. Weiterhin gab er bekannt, daß die diensthunde-haltenden Behörden in diesem Jahr wohl endgültig zum letzten Mal die IDM innerhalb der BSP durchführen. Weiter kam er zu der Aussage, daß das 1. Ausbildungsseminar in Kaiserslautern in Ordnung war, jedoch merkte er an, daß man eine solche Veranstaltung nicht als politische Bühne benutzen darf. Interessant war auch zu hören, daß die Hauptgeschäftsstelle anstrebt, nach DIN ISO 9001 zertifiziert zu werden, so daß sicherlich viele Vorgänge schneller abgewickelt werden können.

Der zweite Vorsitzende und HGH-Beauftragte Herr Fauser ging in seinem Bericht hauptsächlich auf den positiv zu bewertenden Aufschwung in den HGH Klassen ein, die auch vermehrt den OG Zuchtschauen angegliedert werden. Die Qualität der vorgestellten Klassen steige kontinuierlich an.

Es folgte der Bericht vom Vereinszuchtwart Herrn Buß. Seinen Ausführungen zu folge muß  in der Zucht der Deutschen Schäferhunde der Universalgedanke ( Verbindung von Zucht   Leistung )vermehrt einfließen. Weiter führte er aus, daß der Verein durch sein Körverfahren absolut sicherstellen muß, daß die Gesundheit, das Wesen und die Anatomie umfassend und differenziert beurteilt und angemessen bewertet wird. Er gab vor, die Führigkeit und Belastbarkeit beim Deutschen Schäferhund muß verbessert werden. Ich glaube, hier ist sicherlich Handlungsbedarf gegeben denn nur durch eine genauere Überprüfung kann die Qualität unseres Deutschen Schäferhundes bewertet werden. Jedoch muß man einfach feststellen: Auch auf dieser Mitgliederversammlung war es unmöglich, z.B. auf einer Körung einen Schutzdienst nach neuer PO SchH I ohne Stellen und Verbellen mit Vertreibungslauten beim Überfall durchzusetzen. Auffällig ist in seinen Statistiken sicherlich, daß etwa 30% aller belegten Hündinnen nicht aufnehmen.

Der Vereinsausbildungswart Herr Rüdenauer ging in seinem Bericht auf die in 1995 erneut etwas rückgängigen Veranstaltungen ein. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen kam er dann zum 1.SV Ausbildungsseminar in Kaiserslautern und stellte fest, der Ausbildungsausschuß vertritt die Meinung, das Seminar hätte sicher von der Methodik einen Weg in der Ausbildung aufgezeigt, aber die Zielgruppe sei doch wohl eher der ambitionierte Hundeführer und Ausbilder gewesen, da durch die nicht für alle verständlichen theoretischen Erläuterungen und terminologischen Begriffe die Basis überfordert gewesen sei. Er stellte in Aussicht, daß der Ausbildungsausschuß weiter Seminare konzeptionieren und durchführen will.

Der Bericht des Vereinsjugendwartes Herr Schwedes ging mit einem großen Teil auf den „Entwurf für die SV Jugendarbeit für den Übergang in das 21.Jahrhundert“ ein, in welchem er sein Gesamtkonzept aufzeigte. In seinen strategischen Grundüberlegungen kommt er meiner Meinung nach zu der sehr gefährlichen Aussage, „die Jugendlichen brauchen, um mittel- und langfristig Vereinsmitglieder zu bleiben, einen easy Start“. Ebenso kam er zu der Aussage, daß fast alle Jugendlichen einfach erfolgreich sein müssen. Ob das der richtige Weg für eine erfolgreiche langfristige Jugendarbeit ist, vermag ich zu bezweifeln.

Im anschließenden Bericht des Agility Beauftragten Herrn Voltz stellte dieser mit Blick auf die Zukunft fest, daß bis zum Jahr 2000 etwa 20% unserer Ortsgruppen Agility anbieten werden. Im Augenblick bieten etwa 140 Ortsgruppen Agility an. Hemmend in der Entwicklung ist seiner Meinung nach immer noch die landläufige Meinung, daß unser Deutscher Schäferhund von seinem Bewegungsapparat nicht in der Lage ist, mit den anderen sehr beweglichen und agilen Rassen mitzuhalten. Seinem Bericht ist aber zu entnehmen, daß Agility als drittes Standbein im SV seiner Aufgabe erfolgreich nachkommt. Am Ende seines Berichtes gab er dann bekannt, daß er das Amt des Agilitybeauftragten, wie schon anläßlich seiner Wahl, mit dem heutigen Tage zur weiteren Disposition stellt, so daß die Mitgliederversammlung noch einen Nachfolger wählen muß.

In direktem Anschluß gab Herr Voltz seinen Bericht als Pressereferent ab. Essenz daraus:      „ Die Öffentlichkeitsarbeit muß besser werden “ Die weit verbreitete Meinung der Öffentlichkeit, unsere Rasse sei mit Hüftproblemen behaftet, kann nicht entkräftet werden, wenn auf allen Zuchtschauen und den veröffentlichten Fotos unsere Hunde mit starker Streckung der Hinter-hand dargestellt werden. Er bat hier eindringlich um eine Veränderung.

Zum Bericht des Vereinswirtschaftswartes Herrn Lang gibt es nicht viel zu sagen. Der Verein steht auf gesunden finanziellen Füßen. Einzige Anmerkung aus der Versammlung zum Ende seiner Ausführungen war die hohe Liquidität zum Jahresende, welche aber als Stichtagphänomen zu sehen sei.

Aus dem Bericht des Hauptgeschäftsführers Herrn Lux, der diesen nur in schriftlicher Form abgegeben hat, geht hervor, daß auch im Jahr 1995 keine steigenden Mitgliederzahlen zu verzeichnen waren. Er hält es für bedenklich, daß die langläufig als Förderer bekannten Mitglieder einer Ortsgruppe (ohne SV-Mitgliedschaft) nicht dem Hauptverein angehören.  Gerade die neuen Hundesportler in den Ortsgruppen, die Agility betreiben wollen, müssen Mitglied im Hauptverein werden. Nur als Mitglied des Hauptvereins kann man auch von diesen Hundesportlern verlangen, sich mit den eigentlichen Zielen des SV zu identifizieren, ansonsten, so Herr Lux, ist Gefahr im Verzuge.

Zum Abschluß des Geschäftsjahres 1995 weist die Brutto-Aufwands- und Ertragsrechnung mit einer Summe von knapp 12 Millionen DM und einer Bilanzsumme von 6,8 Millionen DM ein stolzes Ergebnis aus.

Die Rechnungsprüfer Herr Hühn und Herr Ecker haben bei ihrer Überprüfung der Bücher keine Unregelmäßigkeiten festgestellt und legten der Mitgliederversammlung nahe, den Vorstand und den Geschäftsführer zu entlasten.

In der folgenden Abstimmung wurde bei einer Enthaltung dem Vorstand sowie dem Geschäftsführer einstimmig Entlastung erteilt.

Anschließend wurden die Herren Hühn und Ecker von der Mitgliederver-sammlung durch Wahl zu den neuen Rechnungsprüfern bestellt.

Ebenso wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Berlin, Wehner und Partner zur Buchprüfung wiedergewählt.

Zur Wahl als Agilitybeauftragter stellten sich Frau Inge Kurz LG 05 und Herr Jürgen Redepenning LG 01. Frau Kurz war nicht anwesend, ließ aber durch den Vorsitzenden ihrer LG, Herrn Cremer, eine Stellungnahme verlesen. Herr Redepenning konnte direkt sein geplantes Programm vorstellen. In der anschließenden Abstimmung wurde Frau Kurz mit 63 Stimmen gewählt.

Die Versammlung wurde dann auf Sonntag 9.00 Uhr vertagt. Beim gemeinschaftlichen Abendessen wurden schon viele Anträge diskutiert. Am Sonntag ging es pünktlich los, denn die Masse der noch zu bearbeitenden Anträge gebot zur Eile.

Die neue Satzung wurde vom Registergericht in Augsburg beanstandet und somit wurden die nötigen Änderungen eigentlich problemlos verabschiedet. Für einige Ortsgruppen ist sicherlich wichtig zu wissen, daß die Vermietung und Verpachtung von SV Übungsplätzen an nicht SV Mitglieder unzulässig ist, weil der Platz den Mitgliedern möglichst ohne Einschränkung der Aus-bildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen soll. Ebenso ist es verboten worden, Vereine und Gruppierungen innerhalb des SV zu gründen oder denen anzugehören, die nicht die gleichen oder ähnlichen Ziele wie der Hauptverein verfolgt. Die Züchtergemeinschaft fällt aber nach Aussagen des Vorstands nicht unter die verbotenen Gemeinschaften.

Für das kommende Jahr wurde bei 14 Neinstimmen und vier Enthaltungen eine Beitragserhöhung von 3,-- DM beschlossen.

Sehr große Diskussionen kamen dann auf bei dem Bericht des Tierschutz-beauftragten des SV, Herrn Lux, als er auf den Entwurf des neuen Tier-schutzgesetzes einging. Während seiner Ausführungen kam eine rege Diskussion zustande, die ganz klar zeigte, wie schwer der SV sich mit kurzfristigen Entscheidungen tut. Während eines Beitrages von Herrn Dr. Raiser, der den Vorstand aufforderte, kurzfristig eine Kommission in Verbindung mit Tierärzten und Jägern zu gründen, um noch vor der Sommerpause am Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz mitzuarbeiten,  kam es zu lebhaften Diskussionen. Herr Dr. Raiser merkte an, wie dringlich es ist, eine Ausbildungsverordnung zu schaffen. Auf Dringlichkeitsantrag weigerte sich der Präsident, kurzfristig eine Kommission namentlich zu bennen. Nach einer Unterbrechung der Versammlung mit einer Zusammen-kunft der anwesenden Ausbildungsausschußmitglieder wurde dann folgender Antrag beschlossen: Die Mitgliederversammlung beschließt, daß ein Fachgremium gebildet wird, mit dem Ziel der Einflußnahme auf den Entwurf des neuen Tierschutzgesetzes.  Namentlich benannt sind hierfür der Tierschutzbeauftragte Herr Lux, der Bundesausbildungswart Herr Rüdenauer und das Mitglied im Ausbildungsausschuß Herr Ritzi. Die letzten beiden Sitze SV-seitig in diesem Gremium werden schriftlich, anhand folgender Vorschlagsliste, gewählt: Herr Günther Diegel, Herr Walter Fischer,  Herr Werner Plöger, Herr Dr. Helmut Reiser sowie Frau Ursula Zabel. Man sagte der Versammlung zu, die Modalitäten innerhalb der nächsten 14 Tage abgearbeitet zu haben, damit dieses meiner Meinung nach sehr wichtige Gremium kurzfristig seine Arbeit aufnehmen kann.

Mit dieser Mitgliederversammlung wurde bei zehn Neinstimmen und fünf Enthaltungen ein Universalpokal ins Leben gerufen, an dem jeder Hund teilnehmen kann, der in einem Jahr Teilnehmer der Bundessiegerzucht-schau sowie der Bundessiegerprüfung ist. Bei der Teilnahme an jeder Veranstaltung ergibt sich aus den Gesamtteilnehmern geteilt durch den erreichten Platz eine Platzziffer. Aus den jeweils addierten Platzziffern beider Veranstaltungen dividiert durch zwei ergibt sich eine Platzwertziffer. Der Hund mit der höchsten Platzwertziffer bekommt den Pokal. Meiner Meinung nach wird dieser Pokal nur selten vergeben werden können, da es ja kaum Hunde gibt, die an beiden Veranstaltungen teilnehmen können.

Mehrheitlich wurde beschlossen, daß qualifizierte Bewertungen auf über-regionalen Veranstaltungen mit in das Rasseechtheitszertifikat einfließen z.B.: Teilnahme LGA oder BSP oder vorgeführt LGZS oder BSZS.

Große Diskussionen kamen vor der Abstimmung über die Änderung der Körordnung bezüglich des zu zeigenden Schutzdienstes auf. Mit 22 Nein-stimmen und vier Enthaltungen wurde beschlossen, daß ab der Saison 97 beim Transport 30 Schritte zu zeigen sind und der Überfall auf den Hunde-führer mit Vertreibungslauten stattzufinden hat. Das Einholen wird analog zur neuen PO SchH 1 gezeigt. Die Problematik des Nichtablassens, wel-ches sehr kontrovers diskutiert wurde, konnte nur zwecks weiterer Berat-ungen in den Zuchtausschuß  verwiesen werden, um im nächsten Jahr dann auch hier eine, vor allem für die Öffentlichkeit  befriedigende Lösung vorzulegen. Es kann ja wohl nicht möglich sein, daß auf einer SchH Prüfung ein Bestehen beim Nichtablassen nicht möglich ist, aber auf Körungen eine Zuchtempfehlung für Hunde ausgesprochen wird, die gar nicht oder nur unzureichend ablassen. Mein Eindruck war es, daß die Mehr-zahl der Delegierten bei der Diskussion nicht den Gebrauchshund in den Vordergrund stellen, sondern den Anspruch an eine Körung möglichst niedrig halten möchten, damit möglichst viele Hunde zur Zucht zugelassen werden. Hierbei geht es nicht um Vertreibungslaute oder um einen Trans-port von 15 oder 30 Schritten. Man könnte sich ja auch einen kompletten Schh I Schutzdienst als Körschutzdienst vorstellten, dann hätte man eine klare Auslegung sowie eine klare Bewertung dieses Schutzdienstes. Man würde bei diesem Schutzdienst Triebveranlagung, Selbstsicherheit und Belastbarkeit ausreichend beurteilen können, was bei dem heutigen Kör-schutzdienst nicht gegeben ist.

Abgelehnt wurde mit nur 18 Jastimmen und vier Enthaltungen aus meiner Sicht unverständlich eine Veröffentlichung des HD-Status jedes gemeldeten Hundes der Bundessiegerzuchtschau im Katalog.

Mehrheitlich bei 19 Neinstimmen und zwei Enthaltungen wurde beschlossen, daß Hunde für eine Teilnahme an überregionalen Prüfungen keine Zuchttauglichkeit mehr benötigen. Die Hunde müssen aber im Zucht-buch eingetragen sein und eine SV Ahnentafel besitzen.

Bei nur vier Neinstimmen und einer Enthaltung wurde beschlossen, die zuvor ausgewählten Lehrhelfer, die anläßlich der Bundessiegerzuchtschau sowie der Bundessiegerprüfung zum Einsatz kommen sollen, zukünftig erst am Veranstaltungstag per Los auszuwählen, um eine Chancengleichheit zu gewährleisten.

Der Antrag auf Konstitution einer Projektgruppe für eine fachliche Ausein-andersetzung mit der Anwendung von Elektroreizgeräten wurde bei 19 Ja-stimmen und zwei Enthaltungen rigoros abgelehnt. Die ausführliche Diskus-sion dazu wurde geprägt durch sehr festgefahrene Meinungen und war durch sehr persönliche Auseinandersetzungen zwischen den Fronten ge-kennzeichnet. Es wäre sicherlich gut gewesen, so eine Projektgruppe ins Leben zu rufen, um dann letztendlich Wissenschaftlich fundiert Aufschluß darüber zu Erhalten in wie weit solche Geräte dem Hund evtl. Schaden oder aber  die Hundeaus-bildung konform zum Tierschutzgesetz humaner werden könnte.

Die Versammlung wurde um 18 Uhr geschlossen.

Greven im Mai 1996

Udo Wolters

 
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